By Aramis Dog&Cat - Pflegesalon für Hunde + Katzen

 

12.10.2014

Fellpflege bei Hunden und Katzen: Flohbefall erkennen, behandeln, vorbeugen

  Flohbekämpfung

Haus und Wohnung vor Flöhen schützen

Flöhe treten häufig in Häusern und Wohnungen auf, in denen Haustiere (z.B. Katzen oder Hunde) gehalten werden bzw. in der Vergangenheit gehalten wurden, auf.

Flöhe sind in der Lage Krankheiten zu übertragen. Dies ist jedoch in Deutschland eher selten der Fall. Die Hauptbeeinträchtigung für Menschen und Haustiere ist der durch Flohbisse hervorgerufene Juckreiz, der durch Hundeflöhe oder Katzenflöhe ausgelöst wird. Bei starkem Befall oder in Ermangelung ihrer Wirtstiere werden häufig auch Menschen befallen.

Flöhe identifizieren

Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Flöhen. Die meisten sind ca. 2 bis 3 mm lang und rot oder braun.

Erwachsene Flöhe durchbohren die Hautoberfläche von Warmblütlern oder Vögeln und ernähren sich von deren Blut. Larven von Flöhen hingegen ernähren sich von organischen Stoffen in Teppichen oder Betten, so dass durch gute Hygiene ihr Lebenszyklus verlangsamt werden kann.

Puppen von Flöhen können bis zu zwei Jahre ruhend überleben. Sie erwachen durch die Vibration von Fußtritten. Es ist daher möglich, dass ein Flohbefall für lange Zeit unerkannt bleibt, vor allem dann, wenn Häuser über einen längeren Zeitraum leer standen.

 

Hundeflöhe:

Hundeflöhe ernähren sich vom Blut befallener Hunde und Katzen und beißen manchmal auch den Menschen. Der Hundefloh kann über 15 cm weit springen und bewegt sich so von Wirt zu Wirt. Er lebt auch auf Rasenflächen in Vorgärten. Flohbisse können das Wohlbefinden stören, Jucken, Rötungen, Haarausfall, schwere Hautinfektionen und allergische Reaktionen verursachen.

 

Katzenflöhe:

Katzenflöhe beißen den Menschen. Sie können auf dem menschlichen Körper aber nicht überleben. Sie beißen z.B. in die Hände, wenn Katzen gestreichelt werden oder der Katzen-Schlafplatz gereinigt wird. Üblicherweise leben aber mehr Flöhe im Teppich oder im Katzenbett als auf der Katze selbst, weswegen Katzenflohbisse vorwiegend an Füßen, Knöcheln und am Unterschenkel auftreten. Katzenflöhe springen nur auf den Menschen über, wenn dieser in greifbarer Nähe ist.

Flohbisse erkennen

Flöhe sind für Tiere weitaus unangenehmer als für den Menschen, bei dem sie häufig nur Unbehagen auslösen. Flohbisse sind an einem winzigen roten Punkt, umgeben von einer geröteten Fläche, zu erkennen. Die hervorgerufenen Schwellungen sind geringer als die anderer beißender oder stechender Insekten. Ein Floh beißt auf der Suche nach Blut oft zwei- bis dreimal in die gleiche Stelle.

Ein Flohbiss ist sofort spürbar, jedoch nicht besonders schmerzhaft. Der Juckreiz, der durch die Abwehrreaktion des Körpers hervorgerufen wird, ist weitaus unangenehmer.

Kinder sind besonders gefährdet. Zum einen, da sie häufig auf dem Fußboden spielen und zum anderen reagieren Kinder sensibler auf Flohbisse als Erwachsene.

Nach mehrfachen Bissen von Flöhen ist es möglich, dass allergische Reaktionen wie Flechten oder Ekzeme auftreten. In diesen Fällen empfehlen wir Ihnen einen Arzt oder Apotheker aufzusuchen.

Schutz Ihrer Haustiere vor Flohbefall

Selbst durch die beste Vorsorge können Sie einen Flohbefall Ihrer Haustiere, wie Katzen und Hunde, nicht vollständig vermeiden.

Sie erkennen einen Flohbefall daran, dass sich Ihr Haustier häufig kratzt und versucht, die Flöhe in seinem Fell zu beißen. Ein Flohkamm und regelmäßige Fellpflege können verhindern, dass sich der Flohbefall ausbreitet. Es ist zudem wichtig, eine Tierhandlung oder einen Tierarzt zur Bekämpfung der Flöhe heranzuziehen.

Im Falle von Hautrötungen oder dünnen Stellen im Fell Ihres Haustieres empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall einen Besuch beim Tierarzt.

Professionelle Flohbekämpfung

Falls Sie Ihren Wohnraum mit Haustieren teilen, ist es wichtig einen Befall mit Flöhen zu vermeiden. Nachstehend einige Tipps:

 

  • Saugen Sie Teppiche und Schlafstellen Ihrer Haustiere regelmäßig ab, um Flöhe und deren Larven zu beseitigen. Je höher die Saugleistung, je gründlicher die Reinigung. Leeren Sie den Staubsaugerbeutel vorsichtig aus bzw. werfen Sie ihn weg, da die Flöhe und Larven darin nicht absterben.
  • Klopfen Sie Vorleger sowie Hunde- und Katzenbetten im Freien aus, um Flöhe und Flohlarven abzuschütteln.
  • Waschen Sie Hunde- und Katzenbetten wöchentlich bei mindestens 60°C.
  • Seien sie vorsichtig, wenn Sie Betten oder Vorleger innerhalb Ihres Wohnraumes bewegen. Flohlarven und Eier können so in weitere Zimmer übertragen werden.
  • Stellen Sie Hunde- und Katzenbetten wenn möglich auf Fliesen- oder Holzböden.

Flöhe bekämpfen Sie bei geringem Befall durch handelsübliche Mittel gegen Flöhe wie Insektenvernichtungsmitteln oder -sprays.

Wir verwenden in unserem Salon gegen den Flohbefall das Shampoo: Lady Tiqcide - für die Behandlung der Umgebung sowie Nachbehandlung zu Hause ist Lady Tiqcide Spray in unserem Salon oder online: www.tiffanys-dog-world.de erhältlich.

 - top/nach oben -

 

03.05.2014

Fellpflege bei Hunden: Professionelle Groomer geben Tipps

Unsere Erfahrungen bei der Pflege in unserem Salon wurde auch im Blog bei Futalis als Thema aufgenommen:

"Hunde sind unsere ständigen Begleiter. Egal ob beim Einkauf oder im Restaurant – meistens sind unsere Vierbeiner mit dabei. Deshalb sollen sie gut gepflegt sein. Auf die Pflege von Hunden haben sich Hundefriseure, die auch Groomer genannt werden, spezialisiert. futalis hat zwei Groomer nach ihrem Arbeitsalltag und Tipps für die Fellpflege befragt.

Ein Experte für die Fellpflege bei Hunden ist Jörg Fischer, Inhaber von „By Aramis Dog&Cat – Pflegesalon für Hunde + Katzen“ aus Apolda in Thüringen. Auch Ulrike Schubert ist Hundefriseurin. In ihrem Salon „Dogs an der Kö“ in Leipzig, sorgt sie nicht nur für gepflegte Hunde, sondern bildet sogar selbst Groomer aus. Da Fellpflege bei Hunden heutzutage so wichtig ist, beantworten diese Experten Fragen über den unterschiedlichen Pflegebedarf von Hunden, erzählen uns von ihrer Arbeit und geben hilfreiche Tipps für die Fellpflege in den eigenen vier Wänden.

Verschiedene Hunderassen – unterschiedlicher Pflegebedarf... hier weiterlesen

 - top/nach oben -

 By Aramis Dog&Cat: Einer der führenden Hundesalons in Thür

11.04.2013  

 

 ETWAS ZUM SCHMUNZELN.......:-)

  

 

 

11.04.2013 Das Geschäft mit der Niedlichkeit                                                        

 Die AG Welpenhandel warnt vor dem illegalen Welpenhandel

Ein Anblick zum verlieben: Das Foto in der Online-Börse zeigt einen bildhübschen Welpen, der mit treuen Augen in die Kamera blickt. Der Text des Anbieters erläutert, dass es sich um ein reinrassiges Tier handelt, und dann ist da der Preis, der deutlich unter den Forderungen anderer Züchter liegt. Jedes Jahr überzeugen solche Inserate Tausende Tierliebhaber. Immer wieder folgen auf den Kauf jedoch dramatische Wochen, weil der Hund kränkelt oder gar stirbt. Schuld daran sind die Machenschaften skrupelloser Händler, denen es allein um ihren finanziellen Vorteil geht – und die dafür sprichwörtlich über Hundeleichen gehen.

Unwürdige Umstände

Die angebotenen Welpen stammen zu einem großen Teil aus Osteuropa. Ihr kurzes Leben haben sie meist unter Umständen verbracht, die mit dem Begriff der artgerechten Haltung nichts gemein haben. Was in den Anzeigen als Zucht aus liebevoller Hand ausgegeben wird, hat seinen Ursprung oft Betrieben, die sich bestenfalls als Tiervermehrungsanstalten beschreiben lassen.

In schmuddeligen Verschlägen werden zahllose junge Hunde auf engstem Raum gehalten und nur mit dem für das bloße Überleben Notwendigen versorgt. Die von den Anbietern beschriebenen Maßnahmen wie Impfungen oder Wurmkuren haben die Tiere nie bekommen – stattdessen werden ihnen gefälschte Papiere mit auf den Weg gegeben. Denn nur so sind die günstigen Preise überhaupt möglich: „Bei einem regulär gezüchteten Welpen summieren sich allein die Tierarztkosten sowie die Kosten für Ernährung und Entwurmung auf etwa 300 Euro“, sagt Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH).“ Im Internet werden jedoch Rassehunde für 150 oder 200 Euro angeboten, inklusive der Anlieferung mit dem Auto.

Gefährliche Krankheiten

Die möglichen Folgen sind gefährlich – für Mensch und Tier. Mangelhafte gesundheitliche Vorsorge führt nicht selten dazu, dass der Hund nach wenigen Tagen oder Wochen schwer erkrankt. So sind gerade ungeimpfte Hunde im Alter von zwei bis 16 Wochen besonders gefährdet, an der Infektionskrankheit Parvovirose zu erkranken, die tödlich enden kann. „Behandlungskosten von 1000 bis 2500 Euro sind nicht ungewöhnlich“, warnt Udo Kopernik.

Experten befürchten sogar, dass durch die illegal eingeführten Tiere Krankheiten und Seuchen zurückkehren könnten, die bei uns eigentlich längst Geschichte sind. „Europa ist praktisch tollwutfrei, aber das Baltikum, Russland, Osteuropa, der Balkan, Nordafrika sind noch Gebiete, in denen das Virus weit verbreitet ist“, warnt Uwe Truyen, Professor für Tierhygiene und Tierseuchenbekämpfung an der Universität Leipzig. Das Tollwutvirus ist nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen gefährlich: Ist die Krankheit einmal ausgebrochen, verläuft sie ausnahmslos tödlich.

Quelle: Tasso

 22.03.2013 AKTUELL: BGH kippt Verbotsklausel in Mietverträgen -
Hunde- und Katzenhaltung zukünftig nicht grundsätzlich verboten                                                        

Ein höchstrichterliches Urteil, das die meisten Tierhalter freuen dürfte: Der Bundesgerichtshof, das oberste Zivilgericht, hat heute entschieden, dass das bisher gültige allgemeine Verbot der Hunde- und Katzenhaltung in Formularmietverträgen unwirksam ist (Urteil vom 20.03.2013, Az VIII ZR 168/12)! Bisher galt, dass nur die Kleintierhaltung in Mietwohnungen nicht verboten werden kann.

Das Gericht argumentierte, dass es sich bei dieser Klausel in vorformulierten Mietverträgen um eine unwirksame allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) handele. Da ein solch generelles Verbot ausnahmslos und ohne Rücksicht auf den Einzelfall und die Interessen des Mieters gelte, sei ein Mieter hierdurch unangemessen benachteiligt, so das Gericht. Als weiteren Grund für die Unwirksamkeit nannte das Gericht den Verstoß gegen mietrechtliche Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), nach denen der Vermieter dem Mieter den Gebrauch der Mietsache gewähren muss. Ob die Hunde- und Katzenhaltung jedoch zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache gehöre, müsse im Einzelfall abgewogen werden und dürfe nicht pauschal verboten werden.

Das Gericht weist darauf hin, dass die Unwirksamkeit der Verbotsklausel jedoch nicht automatisch bedeute, dass die Hunde- und Katzenhaltung immer und ohne Einschränkungen erlaubt ist. In der Konsequenz muss in jedem Einzelfall die gebotene Abwägung der Interessen von Vermieter und Mieter, der anderen Hausbewohner und Nachbarn erfolgen. Fällt diese Abwägung zugunsten des Mieters aus, so muss der Vermieter der Hunde- und Katzenhaltung zustimmen. "Tiere gewinnen in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Das Urteil trägt dieser Entwicklung Rechnung und ist daher ein absolut begrüßenswerter Schritt", kommentiert Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die heutige höchstrichterliche Entscheidung.

© Copyright TASSO e.V.

 

18.03.2013 "Wie alt ist mein Hund eigentlich wirklich? Zählt er schon zu den Senioren?"                              

Diese Frage wird zunächst häufig gestellt. Gefolgt von der Frage: "Wie alt ist das in Menschenjahren?" Genau wie auch bei uns Menschen, sollte man bei der Antwort grundsätzlich bedenken, dass Alter auch immer relativ ist. Denn das tatsächliche Alter ist nicht immer dem biologischem Alter gleichzustellen. Lebensgewohnheiten, Veranlagung und die Lebensweise lassen daher nur Schätzungen des tatsächlichen Alters zu.

Als Richtwert für das Erreichen des Seniorenalters beim Hund gilt folgende Faustformel:

Kleine Rassen: ab ca. 8 Jahren u. älter
Mittlere Rassen: ab ca. 7 Jahren u. älter
Große Rassen: ab ca. 6 Jahren u. älter

In der nachfolgenden Tabelle erfahren Sie, wie alt Ihr Tier im Vergleich zum Menschen ist:
Was sind Anzeichen von „Alter“?

Unsere Nachfolgende Aufstellung vermittelt Ihnen einen Eindruck, welche Anzeichen im "Alter" auftreten können

Abnehmende Anpassungsfähigkeit
Höhere Krankheitsanfälligkeit
Zellschädigung, Ansammlung von "Abfallsubstanzen"
Eingeschränkte Immunreaktion
Funktionseinschränkung verschiedener Organsysteme
Reduzierte körperliche Aktivität
Höhere Körperfettgehalte
Umstellung des Hormonsystems

Daraus folgen auch die typischen, häufigsten Alterskrankheiten bei Hunden:

Chronische Nierenschwäche
Herzinsuffizienz
Fettleibigkeit
Gewichtsabnahme

Was können Sie aktiv für die Erhaltung der Lebensqualität Ihres Hundes auch im Alter tun?

Eine altersentsprechende Ernährung ist bei betagten Hunden maßgeblich an der Gesundheit und dem Wohlbefinden des Tieres beteiligt. Doch nicht nur der Nährstoffbedarf des Hundes ändert sich, auch das Immunsystem bedarf beim Senior einer besonderen Unterstützung, um dem Tier auch im hohen Alter noch gute Dienste erweisen zu können. Dies kann bspw. durch die Gabe von Colostrum geschehen.

Colostrum (auch: Kolostral- oder Biestmilch) ist die erste Milch nach der Geburt bei Säugetieren und versorgt schon den Nachwuchs mit lebenswichtigen Antikörpern. Doch auch noch bei älteren Tieren stärkt Colostrum aufgrund der einzigartigen Zusammensetzung aus Immunglobulinen, Wachstumsstoffen, antimikrobiellen Inhaltsstoffen, Mineralien und Vitaminen die körpereigene Abwehr des Tieres. In Meradog pure Senior wird Colostrum daher als der wichtigste Teil eines Wirkstoffkomplexes aus Colostrum, Manan-Oligo-Sacchariden und Beta-Glucanen eingesetzt und hilft so, das Immunsystem des älteren Hundes zu stärken und lange belastbar zu halten. So kann Colostrum einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Sie und Ihr Senior noch lange Freude miteinander haben.

Quelle: Team DogSpot

 

15.03.2013 Der Hund, der von den Toten aufstand!                                                                      

 

Es ist ein Tag vor St. Patricks Day in Newark, Amerika. Die Müllabfuhr kommt wie gewohnt um die Abfälle zu beseitigen, damit für den morgigen Tag alles hübsch aussieht. Doch die Männer finden heute nicht nur Müll.


Nur Sekunden bevor die Kartons, Dosen und Essensreste die Presse erreichen wird er entdeckt - Ein ausgemergelter Pit Bull an der Unterseite des Mülleimers. Die Müllpresse hätte ihn fast getötet..

Das Klappergestell wog gerade einmal 8kg als es die Notaufnahme erreicht. Erschreckend. Das Skelett wird von Pflegern und Ärzten Patrick getauft.

Wie dieser Hund überleben konnte - es bleibt ein Rätsel. Pfleger, Freiwillige und Ärzte betreuten Patrick rund um die Uhr. "Er ist ein Kämpfer", sagen sie. Seine Fortschritte haben Krankenhausmitarbeiter aufgezeichnet und auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

Wie sich später heraus stellt, wurde Patrick mehr als 7 Tag an einen Zaun gebunden und später einfach in die Tonne geschmissen. Psychische Narben, welche Patrick wohl sein Leben lang verfolgen werden.

Heute ist Patrick ein wohlgenährter Hund, dies hat er vielen Helfern zu verdanken. Außerdem hat er jede Menge Fans. Er steht als Sinnbild für so viel Leid und Elend welches man trotz allem bekämpfen kann.

Wir freuen uns für Patrick, dass er nun wohl auf ist.


Quelle: dailymail.co.uk

 

 

By Aramis Dog & Cat - Der Salon für professionelle Hunde- und Katzenpflege  |  Email: salon@by-aramis-dog.de / Tel.: 03644.54 99 030